| Nein zum Molo-Verbot |
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Das Bregenzer Molo ist seit Generationen einer der beliebtesten Treffpunkte für Jugendliche aus ganz Vorarlberg.
In diesem Sinne haben wir eine Facebook-Gruppe gegründet und am gestrigen Sonntag ein Treffen der Molo-Benutzer einberufen: Erst mal: --Schaffung neuer und qualitativ hochwertiger Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche in Bregenz - für ein selbstverwaltetes Kultur- und Sportzentrum in Bregenz, das von der Stadt finanziert und von den Jugendlichen selbst verwaltet wird! Ihr könnt aber natürlich auch jederzeit bei einer unserer Ortsgruppen vorbeischauen und mit uns gemeinsam den Kampf fortsetzten! »
2 Kommentare
1"Mag.Dr.iur." von Schreibwerk Tothchic am Dienstag, 27. Juli 2010 05:46 He Leute, ich unterstütze Euch/Uns gerne in dieser Sache. Nur stört mich die Diktion "kämpft" und Kampf. Können wir uns darauf einigen, dass wir uns der Sache annehmen und solange verhandeln, bis sie in unserem Sinne einer Lösung zugeführt wird? Werde mich in die Materie einlesen, was mir vorschwebt, wäre vielleicht ein Bereich, welcher genutzt werden kann, und eine Tabuzone, nur ein Vorschlag.
Die Polizei sollte sich da lieber mal um die Verkäufer von gefälschten Markenartikeln bei den offiziellen Saufanläßen wie Hafen- oder Stadtfest kümmern und dort die Kunden der Wirte schnappen, die Bänke, Stühle und sonst alles vor lauter Gaudi in den See schmeißen, genauso wie um die vorwiegend touristischen Radfahrer direkt am See, welchen nie was passiert (du musst nur ein Trekkingbike und eine Landkarte drauf haben, dann kannste alles aufführen). Dies wäre alles Argumente, welche die Zuständigen zu berücksichtigen hätten und mit denen "aufgerechnet" werden könnte. Weiters bin ich mir nicht sicher, ob die Polizei wirklich der richtige Ansprechpartner ist und man nicht doch gleich einen Stadtvertreter bemühen sollte mit der Angelegenheit. Bis dann, DT 2"Re" von Rechtschreibfaschist am Mittwoch, 4. August 2010 14:45 Was genauer zu eruieren ist, ist die Frage, inwiefern das Betreten der Grünflächen in der ominösen Verordnung verboten wird. Dort heißt es nämlich, dass außerhalb von Veranstaltungen das Verkaufen von Waren und das Darbieten von Musik auf den Grünflächen verboten ist und dass keine Lagerfeste gefeiert werden dürfen.
Da aber versucht wurde, Leute von den Anlagen zu vertreiben, die genauso wenig musizierten, wie sie einen Verkaufsstand eröffneten, fragt sich, was ist ein \\\"Lagerfest\\\"? Dieses Wort wird im Österreichischen Wörterbuch nicht definiert und kann daher - so scheint es zumindest - ausgelegt werden, wie es gerade gebraucht wird. Ich zumindest bin mir aber sicher, dass fünf Menschen, die sich unterhalten, kein Lagerfest sind. LG, der Rechtschreibfaschist » Kommentar schreiben
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