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Kurz, Corona, Kapitalismus - wir brauchen eine Revolution!

Die Welt wird nie wieder dieselbe sein. Das Coronavirus hat die tiefste Wirtschaftskrise in der Geschichte des Kapitalismus ausgelöst. Massenarbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und Instabilität werden die nächsten Jahrzehnte prägen. Die Zukunftsaussichten, die durch den Klimawandel ohnehin schon sehr getrübt waren, haben sich vollends verdüstert.
Wir stehen vor der Entscheidung, ob wir wollen, dass unsere Zukunft von einem allgemeinen Niedergang der Zivilisation geprägt wird, oder ob wir mit dem Kapitalismus Schluss machen und eine Welt ohne Krisen, Kriege und Unsicherheit errichten wollen. Wir haben die Wahl: Sozialismus oder Barbarei.
Wir kämpfen für eine Welt, in der die Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund stehen und nicht die Profitgier Einzelner. Eine Welt, in der das passiert, was gut für uns ist und nicht das, womit man viel Geld verdienen kann. Eine Welt, in der wir die Macht haben, jedem ein gutes Leben zu ermöglichen, den Klimawandel zu beenden und die schönen Seiten des Lebens in vollen Zügen zu genießen. Mach mit!

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Der Funke
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Heraus zum 1. Mai! Die Regierungen der Reichen haben versagt - beenden wir die Krise selber!

1. Mai 14:00 Uhr Bregenz Hafen

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Der 1. Mai ist der internationale Kampftag der ArbeiterInnen. In diesem Jahr findet er in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten statt, die sich weltweit und hier in Österreich auf allen gesellschaftlichen Ebenen entfaltet: Gesundheitlich, wirtschaftlich und sozial.

Das Gesundheitssystem steht vielerorts vor dem Zusammenbruch. Pflegepersonal, Lehrer-Innen und Alleinerziehende werden an ihre Grenzen gebracht. Die meisten Menschen wissen nicht, wann sie endlich geimpft werden können. Geschäfte, Schulen und Lokale werden völlig planlos geöffnet oder geschlossen. In den einen Betrieben läuft die nicht-essentielle Produktion munter weiter, während andere Standorte endgültig schließen und Massenarbeitslosigkeit hinterlassen.

Alles das passiert nicht um unsere Gesundheit zu schützen, sondern um die Gewinne der großen Unternehmen zu sichern. Die Regierung schützt nicht uns, sondern nur die Konzerne. Auf sie können wir uns nicht verlassen, wir müssen die Kontrolle über das gesellschaftliche Leben selbst in die Hand nehmen - nur so können wir diese Krise endlich beenden. Die Belegschaften und SchülerInnen selbst sind die einzigen die Schutzmaßnahmen wirksam umsetzen können, deshalb müssen sie auch diejenigen sein, die entscheiden, ob Betriebe und Schulen geöffnet werden und unter welchen Bedingungen. Die Beschäftigten der Pharmaindustrie und des Gesundheitssektors müssen die Impfstoffproduktion und -Verteilung selbst in die Hand nehmen, für eine schnellst mögliche Produktion und gerechte Verteilung, abseits von Konkurrenz und Profit.

Das Einzige was der Lösung dieser Gesundheitskrise im Weg steht sind die Profitinteressen der Konzerne. Die Regierung der Kapitalisten und ihre planlose Politik können die Krise und das Chaos nicht unter Kontrolle bringen - das können wir nur selber tun.

Am 1. Mai demonstrieren wir:

  • Für die gesellschaftliche Kontrolle der arbeitenden Menschen und der Jugend über die Pandemie-Schutzmaßnahmen!
  • Für die Enteignung der Pharmakonzerne einen internationalen Impfplan unter Kontrolle der Beschäftigten -keine Profite auf Kosten der Gesundheit!
  • Für Verstaatlichung unter ArbeiterInnenkontrolle bei allen Betriebsschließungen!
Nieder mit den Regierungen der Reichen in Österreich und weltweit!